Sonntag, 17. Januar 2016

Ich bin wieder da! - Neustes Projekt Puppenstube

Hallo Ihr!

Ja, mich gibt es noch! Ich hab nur die Blogarbeit lange, lange schleifen lassen.
Aber genäht habe ich natürlich weiterhin! Das zeige ich Euch dann mal so nach und nach!

Heute möchte ich Euch meine Puppenstube vorstellen.
Angefangen habe ich sie schon in der Schwangerschaft mit Kleinpinguin - also vor circa 3 Jahren. Dann lag der "Rohbau" lange, lange (genau genommen - diese 3 Jahre) im Schrank und jetzt habe ich ihn wieder rausgeholt und will ihn peu à peu fertig machen.
Das Schöne ist, dass ich auch noch bestimmt ein, zwei Jahre Zeit habe bis meine beiden Kinder dann wirklich viel damit spielen werden.

So, heute zeige ich Euch erst einmal, wie das Haus ausgesehen hat, kurz nachdem ich es aus der Versenkung geholt habe.



Das Genialste an dem Puppenhaus ist, dass es total variabel ist (ich habe mir damals viele, viele Gedanken und Pläne gemacht). Die Wände mit Türen und Fenster sind alle nur in kleine Nuten an der Decke und im Boden reingeschoben und man kann die Zimmerverteilung immer wieder und bei aufgebautem Haus neu gestalten.


Wie man hier sieht, gibt es zwei Schächte, die von ganz oben nach ganz unten durch die Böden und die Decke führen. Hier kann man dann noch eine Treppe, Strickleiter oder einen Fahrstuhl einbauen.


Man kann sie aber auch einfach mit passsenden Holzdeckeln zudecken und sie als normalen Boden benutzen.
 

Das Haus ist außerdem komplett zerlegbar. Die Säulen sind mit Rampamuffen versehen und halten mit Gewindestangen und Schrauben den Boden und die Geschoßdecke auf richtigem Abstand.

"Nackt", dass heißt ohne Wände, sieht das Haus dann so aus:

 
Und das sind meine "Wändestapel" - es ist also wirklich jede erdenkliche Aufteilung und Fenster- und Türenverteilung möglich.

Oh, schlechtes Bild - SORRY!

 Nun noch einmal ein Foto von vorne:


Zurzeit sind die Bewohner noch Ostheimerfiguren (und die Möbel, wenn der Sohnemann damit spielt Bausteine), aber ich möchte so nach und nach auch diese selbst basteln.
Außerdem habe ich noch keine Dachlösung. Es gibt wohl auf jeden Fall noch einen zweiten Stock, aber ich weiß noch nicht welche Dachform ich wähle und wie ich sie umsetze.
Zudem gefallen mir die Türen und Fenster nicht. Es sind halt einfach nur Löcher in den Wänden. Da bin ich aber schon fleißig dran und zeige Euch das Ergebnis (zumindest das der Fenster) in den nächsten Tagen.
Und auch die weitere Vervollständigung und Verschönerung zeige ich Euch hier.

Nun verlinke ich die Puppenstube noch bei Meitlisache, Kiddikram, Made4boys und WeekendWonderland.

Kommentare:

  1. Hey, das sieht so durchdacht aus. Verrätst du, wie du die Böden gemacht hast?
    LG Svenja

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    1. Hi!
      Na, klar!
      Alle Sperrholzplatten haben eine Dicke von 4 mm. Ich habe nun den Boden und die beiden Zwischendecken ausgesägt (besser gesagt im Bauhaus aussägen lassen) und habe dann auf diese kleine Sperrholzplatten von 15cm auf 15cm mit einem Abstand von 5 mm aufgeklebt um das Raster an Böden und Decken zu bekommen.

      Liebe Grüße

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  2. schön dass du wieder da bist. die puppenstube ist ja sensationell. du bist ja eine richtige handwerkerin
    lg marianne

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  3. Hallo!

    Wow, das sieht ja richtig professionell aus! Wirklich toll! Bin schon auf das "nach und nach" gespannt! :)

    Vielen Dank für deine Verlinkung bei WeWoL, ich sehe immer wieder gerne neue "Gesichter" und so kann ich auch mehr tolle Blogs entdecken! Ich hoffe, du verlinkst mal hin und wieder auch da! Freu mich schon!

    <3-lichst eVa

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